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Elektrische Leitfähigkeit

Mit der elektrischen Leitfähigkeit kannst du messen, wie effektiv ein Stoff Strom leitet. Während Metalle als hervorragende Leiter gelten, isolieren Materialien wie Kunststoff. Neugierig geworden? Lies weiter!

Inhaltsverzeichnis zum Thema Elektrische Leitfähigkeit
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Lerntext zum Thema Elektrische Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit

Strom, Wärme, Schall oder auch Flüssigkeiten können weitergeleitet werden. Wie gut ein Material dazu fähig ist, misst die Leitfähigkeit. Als Material oder Stoff werden feste Objekte, Flüssigkeiten oder Gase bezeichnet. Es wird zwischen verschiedenen Leitfähigkeiten unterschieden:

Die elektrische Leitfähigkeit ist die Fähigkeit eines Stoffs, elektrischen Strom zu leiten – genauer gesagt, wie gut Ladungen (z. B. Elektronen) im Material verschoben werden können.
Es wird zwischen Nichtleitern und Leitern unterschieden. Nichtleiter, zum Beispiel Kunststoff, reines Wasser oder Holz, übertragen den Strom sehr schlecht. Sie werden auch als Isolatoren bezeichnet. Die meisten Metalle oder auch Salzwasser sind dagegen Leiter, in denen der Strom fließen kann.

Bei der Wärmeleitung wird Wärme innerhalb oder zwischen sich berührenden Stoffen ausgetauscht. Alle Materialen bestehen aus kleinsten Teilchen, die in Bewegung sind. Umso wärmer sie sind, desto stärker schwingen sie. Diese Bewegungsenergie wird von einem Teilchen zum anderen übertragen. Damit wird Energie vom Warmen ins Kalte übertragen. Mit der Zeit können so Temperaturunterschiede komplett ausgeglichen werden.

Es gibt daneben noch andere Leitfähigkeiten. Bei der Ausbreitung von Schall ist die sogenannte Schallleitfähigkeit entscheidend. Sie bestimmt, wie schnell Geräusche übertragen werden.
Bei porösen Stoffen, z. B. Schwämmen, gibt es die kapillare Leitfähigkeit. Diese zeigt, wie gut Flüssigkeiten im Stoff aufsteigen können.

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